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Ein kühler Rechner hat kürzlich eine superschnelle Methode zum Energiesparen entwickelt: Wer seine Zimmertemperatur im Winter von 23° auf 18° senkt, der spart 30 Prozent Heizenergie. Natürlich muss er einen Teil des Gesparten in zusätzliche Decken und Pullover investieren, aber der Effekt ist spürbar. Wer nicht auf den Komfort eines mollig warmen Zuhauses verzichten möchte und dennoch Kosten sparen will, der sollte möglichst schnell sanieren. Wie aber geht das fernab von den warmen Quellen im Yellowstone Nationalpark am sparsamsten? Untersuchungen der Universitäten Dresden und Stuttgart ergaben: Am günstigsten kommt der Austausch der Heizungsanlage. Mit Hilfe von effizienter Verbrennung und Brennwerttechnik kostet eine eingesparte Kilowattstunde gerade mal einen Cent. Neue Fenster sind die teuerste Variante rund 62 Cent kostet die auf diesem Weg eingesparte Kilowattstunde. Eine weitere Möglichkeit ist die Dämmung der kompletten Fassade. Wer diese Investition durchführt, zahlt mindestens sechs Cent für die eingesparte Kilowattstunde.
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